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Einleitende Worte
Diese Seite ist bewusst lang.
Sie zeigt kein Image, sondern ein Leben – mit Brüchen, Klartext und Dingen, die selten öffentlich gesagt werden.
Wer weiterliest, liest nicht schnell, sondern ehrlich.

Persönliche Daten
Name: Rüdiger Gums
Geboren: 17. April 1959 in Göttingen
Religion: evangelisch
Familienstand: verheiratet
Ehefrau:
Kirsten Gums, Krankenschwester und Kinaesthetics-Trainerin im katholischen Krankenhaus St.-Joseph-Stift Bremen
Kind:
Robert, IT-Elektroniker
Wohnort:
Stuhr-Brinkum

Familie
Eltern
Mutter:
Dorothea Gums, geborene Plaut, Hausfrau
Vater:
Klaus-Dieter Gums, gelernter Landwirt, Major, Staffelkapitän im Jagdgeschwader „Richthofen“

Großeltern väterlicherseits
Großmutter:
Rosaline Gums, geborene Sieblist, Hausfrau
Großvater:
Emil Gums, Polizeibeamter
1944–1945 Polizeikommandant in Göttingen
1947–1966 Immobilienmakler

Großeltern mütterlicherseits
Großmutter:
Dorette Plaut, geborene Blümel, Hausfrau
Großvater:
Karl Plaut, Orgelbauer
Als sogenannter Vierteljude durfte er nicht zur kämpfenden Truppe.
Nach dem sogenannten „Endsieg“ sollten Menschen wie er getötet werden.
Er arbeitete stattdessen als Monteur im Demontagetrupp für abgestürzte Flugzeuge am Flughafen Göttingen.

Geschwister
  • Detlev – Maler und Bildhauer
  • Volker – Diplom-Architekt
  • Birgit – Fotografin
  • Karin – Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Claudia – Sachbearbeiterin

Vorfahren
Der Name von Wolfsramsdorf ist erstmals im Jahr 907 erwähnt.
Die Ur-Großmutter meines Großvaters Emil Gums war eine Mongolin.
Zu den Tätigkeiten meiner Vorfahren zählten unter anderem:
Ritter, Bischöfe, Generalleutnants, Premierminister, aber auch Wäscherinnen, Näherinnen, Mägde, Knechte und viele andere.
Religiöse Zugehörigkeiten innerhalb meiner direkten Linie:
katholisch, jüdisch, evangelisch.

Wohnorte
Ich lebte unter anderem in:
Enid (Oklahoma, USA)
Glendale (Arizona, USA)
Göttingen
Fürstenau
Ahlhorn
Stuhr-Varrel
Delmenhorst
Oldenburg (Oldenburg)
Hamburg
Göppingen
Uhingen
Reichenbach an der Fils
Berlin
Zürich (Schweiz)
Straßburg (Frankreich)
Stuhr-Moordeich
Bremen
Stuhr-Brinkum

Berufliche Tätigkeiten
  • Flugzeugelektriker
  • Wartungsschlosser
  • Elektromechaniker
  • Soldat auf Zeit
  • Verkäufer
  • Elektroniker
  • Schichtmeister
  • Monteur
  • selbstständiger Elektromechaniker
  • weltweite Reparaturen von CNC-Werkzeugmaschinen
  • Troubleshooter
  • Programmierer für Internet- und Hilfsprogramme

Arbeitsorte
Deutschland
Schweiz
Österreich
Italien
Frankreich
Belgien
Niederlande
Dänemark
Schweden
Rumänien
Slowakei
Tschechien
Russland
China
Japan
Kanada
USA

Ausbildung zum Politiker / Parteierfahrungen
Ich war Mitglied verschiedener Parteien als Fake-Mitglied, jeweils maximal drei Monate und ohne Beitragszahlung.
Diese Scheinmitgliedschaften dienten ausschließlich dazu, Denk- und Arbeitsweisen, Verhalten und Zielsetzungen von Parteimitgliedern kennenzulernen.
  • CDU Esslingen
  • SPD Berlin
  • Die Grünen Hamburg
  • Schill-Partei Bremen
  • FDP Berlin
Von 2010 bis 2012 war ich Mitglied der Piratenpartei.

Aktivitäten in der Vergangenheit
  • Mitglied TuS Varrel e. V., Tischtennis
  • Schützenverein Zentrum e. V. Stickgras
  • Jugendschützenkönig
  • Klassensprecher Schule Stuhr-Varrel
  • Schülersprecher Schule Stuhr-Moordeich
  • Jugendvertreter VFW Fokker Lemwerder
  • Elternsprecher Schule Hermannsburg Bremen
  • Vertreter der Mitglieder Volksbank eG Syke
  • Feuerwehrmann, Betriebsfeuerwehr KG Delmenhorst
  • Mitglied des Unteroffizierskorps der Bundeswehr
  • Mitglied IG Metall Niedersachsen
Politische Kandidaturen (parteilos):
  • 2012 Kandidat für das Bürgermeisteramt Stuhr
  • 2013 Kandidat für den Deutschen Bundestag
  • 2017 Kandidat für den Niedersächsischen Landtag (Landkreis Diepholz)
Weitere Punkte:
  • 29-mal Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz
  • 1-mal Knochenmarkspender-Kandidat (DKMS)
  • Sterbebegleitung (privat, Palliativstation/Hospiz)
  • Laiendarsteller bei RTL und SAT.1

Aktuelle Aktivitäten
  • OpenStreetMap – Aktualisierung von Geodaten
  • Wikipedia – Aktualisierung von Informationen
  • NBO Netzwerkbrücke Omnibus – Programmierung
  • Disc Golf
  • Schach
  • Wandern

Weitere Informationen
  • 0 Punkte in Flensburg
  • keine Strafverfahren
  • keine Schulden

Schlüsselerlebnisse
Positive und negative Erlebnisse. Alles ist miteinander verwoben.

1964 – Meine Taufe
Ich wurde im Alter von fünf Jahren zu Hause in Ahlhorn, im Wohnzimmer, mit Wasser aus einer Puddingschale vom Pastor getauft.

1965 – Die Arbeit meines Vaters
Ich besuchte das Jagdgeschwader „Richthofen“ in Wittmund.

1971 – Mein Klassenlehrer
Mein Klassenlehrer Wolfgang Frerichs erklärte meiner Schulklasse in Moordeich mögliche Zukunftsprobleme.

1971 – Meine Großmutter
Sie erklärte mir den Unterschied zwischen Werbung und Wirklichkeit.

1971 – Meine Großmutter
Sie schilderte mir ihren dreitägigen Aufenthalt bei der Gestapo in Göttingen.

1972 – Bundeskanzler
Ich war 13 Jahre alt und führte ein etwa zwei- bis dreiminütiges Vieraugengespräch mit dem SPD-Politiker Willy Brandt, im Wahlkampfmodus, vor dem Gasthaus „Zur Pultern“ in Delmenhorst.

1973 – Mein Pastor
Während eines Waldspaziergangs erhielt ich zwei Ratschläge von meinem Stuhrer Pastor Rinke:
  1. Abwarten, um die Probleme der Welt zu lösen, um sie bekämpfen zu können.
  2. Klären, welche Probleme es wirklich gibt.

1975 – Meine Rede
Meine Abschlussrede als Schülersprecher in Moordeich.

1975 – CDU-Politiker
Ich war 16 Jahre alt und führte ein etwa zwei- bis dreiminütiges Vieraugengespräch mit dem CDU-Politiker Gerhard Schröder, im Wahlkampfmodus, in der Delmehalle Delmenhorst.

1977 – Birgit ist tot
Meine liebe Schwester Birgit verstarb nach dreiwöchiger Krankheit.

1978 – Wassermangel und Dürre
Eine ARD-Reportage zeigte das planetenweite und stetige Wachsen der Wüsten.

1979 – STASI
Drei Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR stürmten, aus unterschiedlichen Richtungen kommend, auf den Treppen vor dem Palast der Republik in Berlin auf mich zu.
Gefühlt vor Hunderten von Menschen wurde mir ohne Einleitung direkt mitgeteilt:
„Sie sind hier unerwünscht.“

1981 – Soldat
Ausbildung zum Soldaten.

1987 – Straßburg
Wohnen und lebendig leben in Frankreich.

1989 – Robert
Geburt meines Sohnes.

11.11.1991 – Arbeiten in Peking
Geld war Thema Nummer eins.

1992 – Ausländer
Wir hatten eine Wirtschaftskrise.
Kollegen und Vorgesetzte in der Schweiz ließen mich wissen und spüren, dass ich nur ein Ausländer bin.

1993 – Getriebewerk Hamburg
Ein weggekaufter Betriebsrat erfuhr Achtung für seine Käuflichkeit.
Aussagen von Mitarbeitern:
„Für das Geld hätte ich das auch gemacht.“

1993 – Christian ist tot
Mein lieber Neffe, Sohn meiner verstorbenen Schwester, verstarb nach einem Autounfall.

1993 – Arbeiten in Russland
Ehrliche, verständliche Sprache.
Es fühlte sich immer wie ein Willkommen an.

1995 – Treffen in Davos
Geld war Thema Nummer eins.

1996 – Arbeiten in den USA
Geld war Thema Nummer eins.
Menschen mit dunkler Hautfarbe wurden dort nur als „Nigger“ bezeichnet.

2003 – Hochzeit mit Kirsten
Ich habe eine Frau für das ganze Leben.

2005 – Dipl.-Phys. Hartmut Rotgänger
Ein Mensch mit einem IQ jenseits von 150.
Er erachtet und behandelt Nichtakademiker wie Putzfrauen, Kassiererinnen und Müllhandwerker als gleichwertig.

2006 – EYMEE.COM
Eine Internetsoftware für alle Menschen.

2008 – Klimabriefe
Meine Briefe an Präsidenten, Könige und Königinnen.

2008 – Die Grünen
Akademiker der Bremer Grünen zeigten mir, wo mein Platz ist – als Nichtakademiker, zumindest dort, wo sie meinen, wo dieser zu sein hat.

2012 bis 2017 – Meine Wahlkämpfe
Wahlkämpfe als parteiloser, unabhängiger Kandidat:
  • Bürgermeister Stuhr
  • Abgeordneter Landtag Niedersachsen
  • Abgeordneter Bundestag Deutschland

2018 – Mutter ist tot
Meine liebe Mutter ist verstorben.

2019 – START

2020 – Corona-Pandemie

2021 – Bundestagswahl
Wahlkampf als parteiloser, unabhängiger Kandidat.

2022 – Arina
Geburt meiner Enkelin.

Lebenseinstellung
Für mich ist es wichtig zu erkennen, wie ein Mensch tickt:
  • Ist ein Mensch lieb, gleichgültig oder ein Drecksack?
Nicht wichtig für mich ist:
  • ob ein Mensch groß oder dünn ist
  • ob er reich oder arm ist
  • ob er schwarz ist
  • ob er Mann oder Frau ist
  • ob er behindert oder krank ist
  • wie seine Bildung, sein Glaube oder seine Herkunft ist
  • und viele andere menschliche Eigenheiten
Ein Muss:
  • Andere Menschen auszunutzen
  • zu verspotten
  • auszugrenzen
  • zu verletzen
  • absichtlich gemein zu sein
darf von einer Gemeinschaft nicht akzeptiert werden.

Meine Mottos
  • Das Leben ist keine Generalprobe.
  • Eines nicht vergessen: Das, was man besitzt, nimmt im Gegenzug Besitz von einem.
  • Alles ist miteinander verwoben.

Meine Eigenheiten
Ich esse keine Säugetiere, keine Reptilien und kein Geflügel.

Meine Frage
Wo soll es denn hingehen – mit der Welt und mit uns?

Grundsätze
Die Würde aller Menschen ist unantastbar.
Es ist verachtenswert, Menschen zu erniedrigen.
Es gibt Grundregeln der Fairness und Gerechtigkeit – gegenüber anderen Menschen und gegenüber sich selbst.
Menschen benötigen Harmonie, Zuwendung und Vernunft.
Gewalt gilt nur als Notwehr.
Nein heißt Nein.
Demonstrationen müssen behindertengerecht und gewaltfrei sein – plus ausreichend Toiletten.
100 % Gleichberechtigung von Frauen und Männern.
Völker, Kulturen und Lebensgemeinschaften müssen mit totaler Gleichberechtigung sicher und in Frieden leben können.
Familie, Freunde und Gleichgesinnte sind wichtig für Zuwendung und Gespräche.
Der Mensch ist ein soziales Wesen.

Urvertrauen
Mit optimistischer Zuversicht seine Umwelt differenziert wahrnehmen und beurteilen.

Kausalität
Beziehungen zwischen Ursache und Wirkung sowie zwischen Aktion und Reaktion erkennen.

Regeln und Ethik
Keiner steht über Gesetz und Moral.

Hauptziele – Zukunftssicherung
  1. Naturschutz
  2. Alternative Energien
  3. Bedingungslose Grundversorgung
  4. Kostenloser Nahverkehr
  5. Krisenvorsorge
  6. Freie Bildungsmöglichkeiten
  7. Freie, öffentlich überwachte Justiz in ihrem Verhalten und in ihren Urteilen
  8. Erkunden des Weltalls
  9. Frieden

Programme meiner Wahlkämpfe
  1. Die Schäden der Corona-Pandemie beseitigen
  2. Keine Lebensmittel in Auto-Benzin umwandeln – Super E10 / E5 ist Menschenverachtung für hungernde Familien
  3. Keine Pflanzen-, Pilz-, Insekten- und Nervengifte vor Kindergärten, Schulen und Siedlungen
  4. Keine Gülle mit multiresistenten Keimen auf die Felder
  5. Die 11 % drogenabhängigen Politiker in Parlamenten krank schreiben und nach Hause schicken
  6. Freilassung aller versklavten Frauen in der Sexindustrie
  7. Erhebliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen und mehr Stellen in der Pflege
  8. Intensivstraftäter sind kranke Menschen und dürfen erst nach ärztlicher Behandlung geheilt entlassen werden
  9. Menschen dürfen Menschen nicht beleidigen
  10. In Schulen darf die Neugier von Kindern nicht abtrainiert, sondern muss gefördert werden

Abschließender Satz
Dieses Dokument ist keine Bewerbung, kein Image und kein Manifest.
Es ist ein vollständiger, gelebter Lebensweg.

English

Introductory Note
This page is intentionally long.
It does not present an image, but a life — with breaks, plain language, and things that are rarely spoken about in public.
Those who continue reading do not read quickly, but honestly.

Personal Details
Name: Rüdiger Gums
Date of birth: April 17, 1959, in Göttingen, Germany
Religion: Protestant
Marital status: Married
Wife:
Kirsten Gums, registered nurse and Kinaesthetics trainer at the Catholic St. Joseph-Stift Hospital in Bremen
Child:
Robert, IT electronics technician
Place of residence:
Stuhr-Brinkum, Germany

Family
Parents
Mother:
Dorothea Gums, born Plaut, homemaker
Father:
Klaus-Dieter Gums, trained farmer, Major, squadron commander in the fighter wing “Richthofen”

Paternal Grandparents
Grandmother:
Rosaline Gums, born Sieblist, homemaker
Grandfather:
Emil Gums, police officer
1944–1945: Police commander in Göttingen
1947–1966: Real estate agent

Maternal Grandparents
Grandmother:
Dorette Plaut, born Blümel, homemaker
Grandfather:
Karl Plaut, pipe organ builder
As a so-called “quarter Jew,” he was not allowed to serve in combat units.
After the so-called “final victory,” people like him were to be killed.
Instead, he worked as a mechanic in a dismantling unit for crashed aircraft at Göttingen Airport.

Siblings
  • Detlev – painter and sculptor
  • Volker – graduate architect
  • Birgit – photographer
  • Karin – licensed alternative practitioner for psychotherapy
  • Claudia – administrative clerk

Ancestors
The name von Wolfsramsdorf is first documented in the year 907.
The great-grandmother of my grandfather Emil Gums was Mongolian.
The professions of my ancestors included, among others:
knights, bishops, lieutenant generals, prime ministers, as well as washerwomen, seamstresses, maids, farmhands, and many others.
Religious affiliations within my direct lineage include:
Catholic, Jewish, and Protestant.

Places of Residence
Among others, I have lived in:
Enid (Oklahoma, USA)
Glendale (Arizona, USA)
Göttingen
Fürstenau
Ahlhorn
Stuhr-Varrel
Delmenhorst
Oldenburg (Lower Saxony)
Hamburg
Göppingen
Uhingen
Reichenbach an der Fils
Berlin
Zurich (Switzerland)
Strasbourg (France)
Stuhr-Moordeich
Bremen
Stuhr-Brinkum

Professional Activities
  • Aircraft electrician
  • Maintenance mechanic
  • Electromechanic
  • Fixed-term soldier
  • Salesperson
  • Electronics technician
  • Shift supervisor
  • Assembly technician
  • Self-employed electromechanic
  • Worldwide repair of CNC machine tools
  • Troubleshooter
  • Programmer for internet-based and support software

Work Locations
Germany
Switzerland
Austria
Italy
France
Belgium
Netherlands
Denmark
Sweden
Romania
Slovakia
Czech Republic
Russia
China
Japan
Canada
USA

Political Education / Party Experience
I was a member of various political parties as a fake member, each for a maximum of three months and without paying membership fees.
These nominal memberships served solely to gain insight into the thinking, working methods, behavior, and objectives of party members.
  • CDU Esslingen
  • SPD Berlin
  • The Greens Hamburg
  • Schill Party Bremen
  • FDP Berlin
From 2010 to 2012, I was a member of the Pirate Party.

Past Activities
  • Member of TuS Varrel e. V., table tennis
  • Shooting club Zentrum e. V. Stickgras
  • Youth shooting king
  • Class representative, Stuhr-Varrel school
  • Student council speaker, Stuhr-Moordeich school
  • Youth representative, VFW Fokker Lemwerder
  • Parents’ representative, Hermannsburg School Bremen
  • Members’ representative, Volksbank eG Syke
  • Firefighter, company fire brigade KG Delmenhorst
  • Member of the non-commissioned officers’ corps of the German Armed Forces
  • Member of IG Metall Lower Saxony
Political candidacies (independent):
  • 2012: Candidate for Mayor of Stuhr
  • 2013: Candidate for the German Bundestag
  • 2017: Candidate for the Lower Saxony State Parliament (Diepholz district)
Additional points:
  • 29 blood donations (German Red Cross)
  • Registered bone marrow donor candidate (DKMS)
  • End-of-life care (private, palliative ward/hospice)
  • Background actor for RTL and SAT.1

Current Activities
  • OpenStreetMap – updating geodata
  • Wikipedia – updating information
  • NBO Network Bridge Omnibus – programming
  • Disc golf
  • Chess
  • Hiking

Additional Information
  • 0 points on the German driving offense register (Flensburg)
  • No criminal proceedings
  • No debts

Key Experiences
Positive and negative experiences. Everything is interconnected.

1964 – My Baptism
At the age of five, I was baptized at home in Ahlhorn, in the living room, using water from a pudding bowl, by the pastor.

1965 – My Father’s Work
I visited the “Richthofen” fighter wing in Wittmund.

1971 – My Teacher
My teacher Wolfgang Frerichs explained possible future problems to my class in Moordeich.

1971 – My Grandmother
She explained the difference between advertising and reality.

1971 – My Grandmother
She described her three-day detention by the Gestapo in Göttingen.

1972 – Federal Chancellor
At the age of 13, I had a two- to three-minute private conversation with SPD politician Willy Brandt, in campaign mode, in front of the inn “Zur Pultern” in Delmenhorst.

1973 – My Pastor
During a walk in the forest, my pastor in Stuhr, Rinke, gave me two pieces of advice:
  1. Wait before solving the world’s problems in order to be able to fight them.
  2. Clarify which problems truly exist.

1975 – My Speech
My graduation speech as student council speaker in Moordeich.

1975 – CDU Politician
At the age of 16, I had a two- to three-minute private conversation with CDU politician Gerhard Schröder, in campaign mode, at the Delmehalle in Delmenhorst.

1977 – Birgit Is Dead
My beloved sister Birgit died after a three-week illness.

1978 – Water Shortage and Drought
An ARD documentary showed the global and continuous expansion of deserts.

1979 – Stasi
Three employees of the East German State Security approached me from different directions on the steps in front of the Palace of the Republic in Berlin.
In front of what felt like hundreds of people, I was told directly, without introduction:
“You are not welcome here.”

1981 – Soldier
Military training.

1987 – Strasbourg
Living — and truly living — in France.

1989 – Robert
Birth of my son.

November 11, 1991 – Working in Beijing
Money was the number one topic.

1992 – Foreigner
We were experiencing an economic crisis.
Colleagues and superiors in Switzerland made it clear to me that I was just a foreigner.

1993 – Gear Factory Hamburg
A bought-off works council member was respected for his corruptibility.
Statements from employees:
“For that money, I would have done the same.”

1993 – Christian Is Dead
My beloved nephew, son of my deceased sister, died in a car accident.

1993 – Working in Russia
Honest, understandable language.
It always felt like being welcome.

1995 – Meeting in Davos
Money was the number one topic.

1996 – Working in the USA
Money was the number one topic.
People with dark skin were referred to only as “nigger.”

2003 – Marriage to Kirsten
I have a wife for life.

2005 – Dipl.-Phys. Hartmut Rotgänger
A person with an IQ well above 150.
He regarded and treated non-academics such as cleaners, cashiers, and waste collectors as equals.

2006 – EYMEE.COM
An internet software for all people.

2008 – Climate Letters
My letters to presidents, kings, and queens.

2008 – The Greens
Academics within the Bremen Green Party showed me where my place was — as a non-academic, at least where they believed it should be.

2012–2017 – My Election Campaigns
Election campaigns as an independent, non-party candidate:
  • Mayor of Stuhr
  • Member of the Lower Saxony State Parliament
  • Member of the German Bundestag

2018 – Mother Is Dead
My beloved mother passed away.

2019 – START

2020 – COVID-19 Pandemic

2021 – Federal Election
Election campaign as an independent, non-party candidate.

2022 – Arina
Birth of my granddaughter.

View on Life
For me, it is important to recognize how a person operates:
  • Is a person kind, indifferent, or an asshole?
What is not important to me:
  • whether a person is tall or thin
  • rich or poor
  • black
  • male or female
  • disabled or ill
  • their education, faith, or origin
  • and many other human characteristics
What must not be accepted by any community:
  • exploiting others
  • mocking others
  • excluding others
  • hurting others
  • being deliberately cruel

My Mottos
  • Life is not a dress rehearsal.
  • One thing must not be forgotten: what you own also owns you.
  • Everything is interconnected.

My Particularities
I do not eat mammals, reptiles, or poultry.

My Question
Where are we heading — as a world, and as people?

Principles
Human dignity is inviolable.
It is contemptible to humiliate people.
There are fundamental rules of fairness and justice — toward others and toward oneself.
People need harmony, care, and reason.
Violence is justified only in self-defense.
No means no.
Demonstrations must be accessible to people with disabilities and non-violent — with sufficient toilets.
100% equality of women and men.
Peoples, cultures, and communities must live in total equality, safely and in peace.
Family, friends, and like-minded people are essential for care and conversation.
Human beings are social creatures.

Basic Trust
Perceiving and judging one’s environment with optimistic confidence and differentiation.

Causality
Recognizing the relationship between cause and effect, action and reaction.

Rules and Ethics
No one stands above law and morality.

Main Goals – Securing the Future
  1. Nature conservation
  2. Alternative energy
  3. Unconditional basic provision
  4. Free public transport
  5. Crisis preparedness
  6. Free access to education
  7. Free justice, publicly monitored in conduct and judgments
  8. Exploration of outer space
  9. Peace

Programs of My Election Campaigns
  1. Repair the damage caused by the COVID-19 pandemic
  2. Do not turn food into car fuel — Super E10 / E5 is contempt for starving families
  3. No plant, fungal, insect, or nerve toxins near kindergartens, schools, and residential areas
  4. No slurry with multi-resistant germs on fields
  5. Declare the 11% of drug-dependent politicians in parliaments unfit for work and send them home
  6. Free all enslaved women in the sex industry
  7. Significant improvement of working conditions and more positions in nursing care
  8. Violent repeat offenders are sick people and may only be released after medical treatment and recovery
  9. People must not insult other people
  10. In schools, children’s curiosity must not be trained out of them, but encouraged

Closing Statement
This document is not an application, not an image, and not a manifesto.
It is a complete, lived life.

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